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Liebe Freunde, Verwandte, Bekannte und unbekannte Spender,
genau 1 Jahr und 11 Tage, nachdem Ratchanon seine Mutter beim Tsunami 2004
verloren hat, haben wir ihn in seinem Zuhause in Südthailand besucht.
Wir wollten wissen, wo und wie der kleine Junge lebt, wollten selbst sehen, wohin
wir Euer und unser Geld schicken. Wir waren einige Stunden mit Ratchanon,
seinen Grosseltern, seiner Tante Jintana und seinem Onkel Pichet zusammen,
haben gegessen und einen tollen Ausflug nach Ratchapraba unternommen.
Sahad, seinen Vater, haben wir nicht getroffen. Warum? Sahad hat eine neue
Frau gefunden und wird bald wieder heiraten. Für Ratchanon ist nicht mehr
viel Platz in Sahads Leben ... wurde uns erzählt.
Aber ... dem Kleinen geht es bei seinen Grosseltern offensichtlich gut ... soweit
wir das beurteilen können. Und so haben wir nach unserem Besuch beschlossen,
weiterhin Geld nach Thailand zu schicken. Und zwar für seine Schulausbildung.
Warum ... wieso ... weshalb ... lest weiter auf Aktuelles 2006.
Bilder von der aktuellen Begegnung im Mai 2009 hier .
Ina-Maria Meckies & Hans Döhle
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